Der August im Jahreskreis: Seine Kräfte und Impulse für Dich und Deine Seele

In meiner neuen Serie zum Jahreskreis stelle ich als erstes den August vor. In diesem Beitrag liest Du, welche Kräfte im August in der Natur wirksam sind, wie Du Dich mit diesen Kräften verbindest und diese sinnvoll für Dich, Deine Selbstreflexion, Deine Seelenpflege oder Persönlichkeitsentwicklung nutzt.

In einem weiteren Artikel (klick) findest Du über hundert Ideen für Aktivitäten mit Kindern und als Erwachsene, die Euch mit der Energie des August erfüllen. Ein paar Ideen auch unten.

Wiese im August, Frau mit kurzem Haar pflückt Strauß mit weißen Blumen

In diesem Beitrag findest Du Ideen und Gedanken,

  • wie Du den August mit seinen Energien besser verstehst und erspürst,
  • wie Du Dich mit diesen Energien erfüllst,
  • wie Du Deiner Seele schöne Impulse gibst, um zu wachsen und sich wohl zu fühlen
  • und wie Du Dich wieder mit dem natürlichen Kreislauf des Lebens verbindest.

Dazu schauen wir zunächst auf die Natur, auf die Vorgänge in der Tier- und Pflanzenwelt. Aus den natürlichen Kräften der Natur, die wir alle kennen, die uns aber nicht immer präsent sind, leiten wir Fragen und Themen ab, die uns mit der Energie der Jahreszeit verbinden können.

Die Natur im August

Fruchtreife

Der August ist ein hochsommerlicher Monat, der sich zu seinem Ende hin bereits in den Spätsommer oder Frühherbst hinein neigt. Die Natur ist in ihrer Reife angelangt. Die Samen sind aufgegangen. Die Früchte sind bereits entwickelt, werden ab jetzt nur noch dicker, röter und voller.

Die Prozesse des Austriebs, des Emporwachsen, des Blühens und Befruchtens sind nun abgeschlossen. Die Pflanzen sind jetzt damit beschäftigt, ihre Früchte mit süßer Nahrung zu versorgen. Sie schöpfen nun aus dem Vollen der warmen, fruchtbaren Erde und geleiten ihre zuckrige, mit voller Energie aufgeladene Kraft hinein in die Früchte. Auf dass Tiere und Menschen von diesen Früchten essen, und auf dass sie selbst ihre Art mit den Samen in den Früchten erhalten können. Es geht auch darum, die eigene Art zu erhalten.

Hochsommerhitze

Helle August-Sonne scheint durch Äste von einem Baum

Draußen ist es im August warm, wenn nicht gar heiß. Nachmittags und abends gibt es, wenn man Glück hat, Hitzegewitter. Seitdem der Klimawandel auch hierzulande deutlicher spürbar wird, herrscht im August oft Trockenheit vor, wenn nicht gar Dürre. Manchmal liegt ein regelrechter Hitzeschleier über dem Land. Die Glut der Sonne und ihr Licht tragen aber ihres dazu bei, die Früchte reifen zu lassen.

Interessant: Wenn es zu trocken ist (=die Kraft nicht ausreicht), stoßen Bäume einen Teil ihrer Blätter und Früchte ab, um den Rest zu schützen und vollkommen reifen zu lassen. Dann werden die Blätter ganzer Zweige plötzlich gelb und trocken, obwohl noch gar nicht Herbst ist.

August 2022 in unserem Haus auf dem Land: Manche Zweige unserer Linde sind wegen der Trockenheit schon gelb.

Getreideernte und Insekten

Spätestens im August wird das Getreide geerntet und die Wiesen zum zweiten Mal gemäht. Über die abgemähten Wiesen und Felder hüpfen jetzt die Heuschrecken in kleinen Schwärmen.

Über die Blumen im Garten und die trockenen Wiesen fliegen Insekten aller Art – kleine und große Käfer, Wespen, Bienen, Hummeln und Fliegen. Schmetterlinge saugen den süßen Nektar aus den Disteln. Die Wespen nagen an den ersten reifen Pflaumen und Äpfeln. Das Zirpen der Grillen erfüllt die Luft bis in den Abend hinein.

Fledermäuse

Von der Fülle der Insekten profitieren die Schwalben und Fledermäuse. An den Abenden sieht man die Fledermäuse vor dem violetten Himmel flatternd ihre Kreise ziehen – sogar in der Stadt (bei uns in Berlin in unserer Wohnanlage flattern sie im Sommer ganz zahlreich umher). Wir dürfen ihnen dankbar sein, denn sie sorgen mit ihrem Appetit dafür, dass die Anzahl der Mücken kleiner wird.

Altweibersommer

Im August beginnt auch der Altweibersommer. In den morgendlichen Wiesen glitzern die Spinnennetze im Tau und sorgen für stimmungsvolle Natureindrücke. Im Wald, im Garten und in Gebüschen spannen Spinnen ihre Fäden von links nach rechts. In manchen Wäldern (zum Beispiel bei uns auf dem Land) kann man kaum zwei Meter gehen, ohne durch einen Spinnenfaden zu laufen.

Veränderung bei den Vögeln

Die Welt der Vögel ist nun stiller geworden. Nestbau, Paarung und Brutpflege sind im August bei den meisten Arten abgeschlossen. Man hört nunmehr nur noch das fröhliche Gezwitscher der Spatzen. Über den Wiesen und Feldern kreisen in Familienverbänden die Greifvögel. Auf den gemähten und abgeernteten Flächen können die Bussarde und Falken ihre Nahrung gut ausmachen.
Nahrung ist jetzt für alle in Hülle und Fülle vorhanden.

Die ersten Zugvögel wie Pirole und Störche verlassen Ende August schon das Land. Andere Vögel bereiten sich mit den ersten Wildfrüchten des Jahres kräftemäßig auf ihren Flug gen Süden vor.

Glücklicherweise werden im August die ersten Vogelbeeren wie Holunder und Eberesche reif, so dass die Vögel sich mit ihnen und den üppig vorhandenen Insekten die Bäuchlein vollschlagen können.

Beeren und Gartengemüse

Überhaupt, die Beeren, die Wald- und Gartenfrüchte! Jetzt ist die Zeit der Brombeeren, Blaubeeren und Stachelbeeren. Auch Augustäpfel (Klaräpfel) und die ersten Zwetschgen und Pflaumen sind jetzt reif. Die Gemüsegärten quellen über vor Zucchini, Tomaten und anderen Herrlichkeiten. Die Einmachzeit beginnt.

Früchte, Tiere, Vögel und Pflanzen schöpfen im August aus dem Vollen. Sofern sie keinen Durst leiden, ist es für die Geschöpfe der Erde eine paradiesische Zeit des Genusses und der Fülle.

Melancholie und Lebenskraft

Manchmal ruft der August in uns schon melancholische Gefühle hervor. Wir sehen und spüren, dass der Sommer seinen Höhepunkt bereits überschritten hat. An roten Beeren, reifenden Äpfeln und kürzeren Tagen sehen und spüren wir, dass der Herbst sich nähert und wahrscheinlich mit schnelleren Schritten herankommt, als uns lieb ist. Wir ahnen, dass die dunkle Jahreszeit kommt. Und in der Tat ist ja ab dem 6. August der Herbstanfang (21. September) näher als der Sommeranfang am 21. Juni.

Doch wir dürfen den August noch als Monat der Reife und der überbordenden Lebenskraft wahrnehmen – und ihn und uns selbst in diesem Wesen feiern.

Ich mit Kräuterbuschen / Strauß mit Wildkräutern
Die heilsame Kraft der Wildkräuter. Auch wir dürfen jetzt im August aus dem Vollen schöpfen.

Feste und Bräuche im August

Der August ist der bäuerliche Erntemonat; außerdem steht er zwischen zwei Sonnenfesten (Sommersonnenwende und Herbst-Tagundnachtgleiche). In manchen Regionen Europas werden bereits im August Erntefeste gefeiert, in vielen Gegenden passiert das jedoch traditionell im September (Erntedank). Weil die Bauern im August mehr als genug zu tun hatten, gab es wohl in vorchristlicher Zeit im August kein größeres Fest. Ein altes heidnisches (keltisches) Fest war das Erntefest “Lugnasahd” um den 1. August.

Kräuter sammeln

Wildkräuter-Strauß in Kanne
Sonnengelbes Johanniskraut, blaue Skabiosen, weiße Graukresse und hellgelbe Königskerze

Traditionell wurden und werden im August Heilkräuter gesammelt. Einmal haben die Kräuter im August ihre stärkste Heilkraft, weil sie genug Zeit hatten, die dafür notwendigen Säfte und Kräfte in ihren Fasern und in ihrem Wesen anzureichern. Jedoch wird ihnen auch eine besondere Schutzkraft zugeschrieben. Noch heute gibt es im südlichen Deutschland und in den Alpengebieten den so genannten “Frauendreißiger”: 30 Tage, die dem Kräutersammeln gewidmet sind, weil ihre Heilkräfte jetzt besonders stark sind. Er beginnt ab dem 15. August.

Heilige Kräuter

Das Sammeln von Kräutern um diese Jahreszeit ist den Menschen in Mittel- und Nordeuropa seit Jahrtausenden wichtig und heilig. Bereits in vorchristlicher (“heidnischer”) Zeit bei den Kelten, Slawen und Germanen wurden im August “magische Kräuter” gesammelt.

Wildkräuter-Strauß, zusammen gebunden

Die Kräuter wurden hierzulande zu Bündeln geschnürt und bis zum nächsten Jahr an Haus und Hof zum Schutz vor Krankheiten und bösen Geistern aufgehängt. Mancherorts wurden sie dem Viehfutter beigemischt, wenn das Vieh krank war. Natürlich wurden auch allerlei Arzneien und Tees daraus gemacht. Oder man gab sie den Toten auf ihre letzte Reise mit. Mancherorts wurden/werden sie auch verbrannt oder verräuchert, um ihre Kraft noch wirksamer zu machen und dabei gute Wünsche ins Universum zu schicken. (In Lettland wird das immer noch praktiziert, geschieht aber bereits zur Sommersonnenwende am 21. Juni.)

Christliche Umdeutung der Kräuterbräuche: Mariä Himmelfahrt

Im Zuge der mittel- und nordeuropäischen Christianisierung ab ca. 1000 n. Chr. wurde dieser weit verbreitete Brauch christlich umgedeutet. Der 15. August ist in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt. An diesem Tag tragen die Menschen Kräuterbuschen in die Kirche und lassen sie dort segnen. Wie die Kräuter aus vorchristlicher Zeit werden die Büschel dann an der Haustür aufgehängt und sollen das Böse vom Haus fernhalten. Also genau wie ganz früher — nur wurde der Brauch jetzt mit Maria verknüpft, die laut Legende bei ihrer Fahrt in den Himmel Heilkräuter auf ihrem Grab zurück gelassen haben soll.

Mehr zur Bedeutung und Geschichte von Mariä Himmelfahrt kannst Du in diesem interessanten Artikel auf den Seiten des MDR nachlesen (Empfehlung von mir nach längerer Recherche).

Erntefeste

Getreidefeld vor Bäumen

Unsere Vorfahren waren stark von einer guten Getreideernte abhängig. Darum gab es fast überall in Europa in vorchristlicher Zeit die Vorstellung einer “Korngöttin”. In manchen Gegenden stellte man sie sich mit langem goldenem Haar vor, das dann zum Getreide wurde. Wenn sie launisch war, konnte die Ernte auch mal schlecht ausfallen. Mancherorts wurde bei der Ernte aus einem übrig gebliebenen Getreidebüschel eine Kornmutter gefertigt, das heißt eine Frauengestalt aus Getreidebüscheln.

Manchmal wurde dann aus diesem besonders geweihten Getreide ein besonderes Brot gebacken. Diese Bräuche stammen zwar aus vorchristlicher Zeit, wurden jedoch auch nach der Christianisierung an vielen Orten beibehalten.

Ich finde besonders interessant, dass das Getreide (also das Nährende, Überlebensnotwendige) überall mit dem Weiblichen (einer Göttin) assoziiert wurde. Auch wurde das Brotbacken mit Kinderkriegen assoziiert (“einen Laib formen”).

August-Impulse für Dich

Leben. Wachstum. Reife. Wärme. Licht. Fülle.

Was für schöne, energetische Worte, die Worte des Augusts! Jeder Monat im Jahr hat seine besondere Energie. Der August steht für diese starken Themen – Leben, Wachstum, Reife, Wärme, Licht und Fülle. Auch wir dürfen uns diesen Themen jetzt besonders widmen und uns mit diesen Aspekten besonders beschäftigen. So verbinden wir uns mit dem Kreislauf der Natur und mit der Energie des Jahreskreises.

Welche Impulse stecken im August?

Die folgenden Fragen geben Dir dazu Anregungen. Wenn eine Frage Dich besonders nervt oder Dir auffällt, könnte es ein Zeichen dafür sein, dass Du Dich damit besonders befassen solltest.

Leben

Ich mit ausgebreiteten Armen, ins Licht schauend
Danke, Licht und Leben!
  • Fühlst Du Dich lebendig? Spürst du das Leben in Dir?
  • Weißt Du, welche Aktivitäten und Umstände Dir ein Gefühl von Lebendigkeit schenken? Weißt Du, was Dich vor Lebenslust kribbeln lässt?
  • Hast Du genug Momente in Deinem Leben, in denen Du Dich so richtig lebensfroh fühlst?
  • Hast Du das Gefühl, Dein Tun ist gut für die Welt, die Kinder und die Zukunft der Erde?

Wachstum

  • Entwickelst Du Dich in Deinem Leben weiter?
  • Wächst Du an etwas?
  • Was wächst gerade in Dir?
  • Entwickeln sich die Dinge in Deinem Leben im richtigen Tempo? Gibst Du Dir genügend Zeit zum Wachsen?
  • Oder wächst Dir etwas über den Kopf?

Reife

  • Welche Projekte und Entwicklungen hast Du in diesem Jahr zur Reife gebracht?
  • Welche Projekte sind “gute Früchte” geworden, welche lohnt es sich weiter zu verfolgen? Welche könntest Du vernachlässigen, damit Deine Kraft nicht in Dinge fließt, die (Dir) nichts bedeuten?
  • Gibst Du den Projekten und Entwicklungen in Deinem Leben genug Zeit, um zu reifen?
  • Legst Du in Deinem Leben, Deinen Taten und Vorhaben genug Wert auf Qualität (statt Quantität)?
  • Sortierst Du in Deinem Leben aus, was Dich hemmt?
  • Kannst Du auch die “bitteren Früchte des Lebens” annehmen, zum Beispiel Traurigkeit, Rückschläge, Verluste, Peinlichkeiten,…? – Sie tragen vielleicht wichtige Botschaften oder Aufgaben für Dich in sich.
  • Kannst Du auch Deine Schwächen annehmen?

Wärme

  • Gibt es genügend Wärme in Deinem Leben?
  • Welche Menschen schenken Dir Wärme?
  • Umgibst Du Dich genügend mit den Menschen, die Dir Wärme schenken?
Kanne mit Sonnenblumen
Sonnenblumen sehen aus wie Sonne und Wärme

Licht

  • Bist Du genug in der Sonne (Vitamin D)?
  • Bekommst Du genug Licht (auch im übertragenen Sinne)?
  • Was inspiriert Dich? Bekommst Du genug davon?
  • In welchem Umfeld fühlst Du Dich ideenreich und kreativ?
  • Fühlst Du Dich mit Deiner Kreativität verbunden? Kann Du sie ausleben?

Fülle

  • Kannst du schätzen, wie viel Du hast?
  • Übst Du Dich in Dankbarkeit für den Wohlstand und die Privilegien, die Du genießt?
  • Weißt Du, was Dich reich macht?
  • Hast Du genug?
  • Hast Du genug Spaß in Deinem Leben? Genügend Freunde? Genügend Ausgelassenheit? Genügend Liebe? Genügend Genuss?
  • Woran fehlt es Dir (insbesondere Immaterielles)? Wie kannst Du dafür sorgen, dass Du es bekommst?

Ideen, um Dich mit den Energien des August zu verbinden

  • Geh so viel wie möglich raus in die Wärme. Dein Körper speichert die Wärme für die kalten Tage.
  • Sauge so viel echtes Sonnenlicht wie möglich auf.
  • Mach eine geführte Lichtmeditation (ohne Ende vorhanden auf YouTube, Podcasts, Meditations-Apps). Oder eine Meditation zu den Themen Lebendigkeit oder Selbstbewusstsein.
  • Frag Dich, was Dir gut tut, was Dir Freude und Lebendigkeit schenkt, und tu es.
  • Lade Menschen ein, in deren Gegenwart Dein Herz warm wird.
  • Überlege, was Dir von den Dingen, die Du in diesem Jahr angefangen hast, wirklich wichtig ist. Versuche, diese Dinge und Projekte zu einem (Teil-)Abschluss zu bringen oder einen solchen für dieses Jahr zu planen.
  • Erledige, was offen ist, aber abgeschlossen werden könnte.
  • Gibt es Vorhaben und Projekte in Deinem Leben, die Dich nerven, die Du nicht mehr magst, die sich wie Sackgasse anfühlen, die Dir unnötig Kraft rauben? Dann verabschiede Dich von ihnen und lass sie ziehen.
  • Unternimm drei Dinge, die Dich richtig erfüllen und erfreuen.
  • Schreib in den nächsten drei Wochen ein Dankbarkeits-Tagebuch, in dem Du jeden Abend notierst, wofür Du dankbar sein kannst oder an diesem Tag dankbar warst.
  • Iss gut und nährstoffreich; genieße die Früchte des Gartens und der Natur.
  • Mach Obst und Gemüse ein.
  • Backe Brot.

Für noch mehr Ideen (mehr als 100) für Aktivitäten im August, schau mal in diesem Beitrag.

Ich mit Geige im Garten im August
Etwas tun, das Dich glücklich macht

Dich mit den Kräften des August verbinden

Ich wünsche Dir, dass Du mit diesem Wissen und den Ideen oben (oder aus dem anderen Artikel) das Wesen des August spüren und genießen kannst. Und dass der August Dir den einen oder anderen Impuls geben kann, um Dich mit Dir selbst, dem Jahresrhythmus und/oder mit der Natur zu verbinden!

Deine Maike

Ein Beitrag dieser Art für den September kommt bald. Lass mich gern in den Kommentaren oder auf Instagram wissen, wie Dir die Artikelreihe zu den Monaten im Jahreskreis gefällt!

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Maike,

    deine Texte sind so liebevoll und kenntnisreich, es ist mir eine Wonne, sie zu lesen. Man sieht auch, wie viel Arbeit und Freude du hineinsteckst, allein die wunderschönen Bilder und dein Wissen zu den kleinen und großen Blumen und Gewächsen. Ich möchte dir einmal von Herzen für deinen Blog danken und freue mich für dich über deine tolle Familie.

    Liebe Grüße
    Anna

    • Liebe Anna, ooooh, wie freue ich mich über Deine Worte! Das ist so schön zu lesen! Vielen, vielen lieben Dank! <3 <3 <3

  2. Liebe Maike,
    ein wunderschöner Artikel voller Inspiration für mich! Ich freue mich schon auf den nächsten Jahreskreis- Artikel.
    Hab tausend Dank mal wieder für Deinen anregenden und bereichernden Blog und einen guten Start ins neue Schuljahr morgen!
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • Liebe Ulrike, tausend Dank, da freue ich mich sehr! Ich mache mir so viel Arbeit mit den Artikeln, da ist es wunderbar, einmal eine solche Rückmeldung zu bekommen! DAAAAANKE! <3

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