Der November im Jahreskreis: Impulse und Ideen für Familien

Der November im Jahreskreis: Der November hat den Ruf als Monat der Tristesse. Er ist der Monat, den die meisten Menschen hassen. Hier möchte ich Euch zeigen, wie Ihr als Familie auch dem unliebsamen November etwas abgewinnen könnt. Denn das Schöne im November beschränkt sich nicht nur auf St. Martin. Der November ist, wenn man will, ein zauberhafter Monat voller Licht und erfüllenden Aktivitäten.

37 Ideen für Familien drinnen und draußen unten.

Und bloß nicht überfordern – macht ganz in Gemütsruhe das eine oder andere, aber bitte nicht die ganze Liste (das würde gar nicht gehen). Die Ideen stammen aus den letzten 14 Jahren – wir machen davon jedes Jahr nur einen Bruchteil.

Die Natur im November

Es ist ja eine verbreitete Vorstellung, dass es im November nass, kalt, dunkel und neblig ist. Man hat so ein Bild im Kopf vom November: Nebel, nackte Äste, Regen. Tristesse.

Tatsächlich aber ist die erste Monatshälfte oft noch schön bunt und herbstlich. Viele Bäume tragen Anfang November noch ihr Blätterkleid und werfen es erst im Laufe des Monats ab. Der Himmel in der ersten Monatshälfte ist oft noch blau.

Erst im Laufe des Monats kehrt die typische Novemberstimmung ein. Die Nebel kriechen durch die Täler. Im Wald riecht es verstärkt nach Moder, Erde und feuchten Blättern. Der Herbstwind weht und jagt die Blätter von den Bäumen. Immer mehr nackte Äste ragen in den Himmel und sehen in der Dämmerung aus wie Knochen. Jetzt spürt man: Die Natur stirbt ab.

Die Themen im November

Vergänglichkeit /Sterben/Tod

Ja, die Natur stirbt ab. Aus genau diesem Grund feierten unsere Vorfahren (z.B. die Kelten, Germanen, Slawen und Balten) Anfang November Totenfeste. Diese waren (und sind heute noch) über die ganze nördliche Halbkugel verbreitet. Aus diesen uralten Traditionen ist im Zuge der Christianisierung zunächst Allerheiligen/Allerseelen geworden und später (weil die uralten heidnischen Traditionen nie ganz vergessen wurden) Halloween. Manche der ganz alten, vollkommen „unchristlichen“ Bräuche haben sich sogar bis heute erhalten.

Auch mit Kindern kann man sich mit dem Thema Sterben/Tod befassen. Ideen dazu siehe unten.

Rückzug, Einkehr, Stille

Das ungemütliche Wetter draußen und die einsetzende Dunkelheit hat die Menschen im November schon immer nach drinnen gezogen. Alles, was unsere Vorfahren während der kalten Monate taten, tut auch uns heute noch gut. Auch Kindern und ihren Eltern tut es jetzt gut, sich einzukuscheln. Mehr zu schlafen. Uns alle vom hektischen Außenleben ein bisschen zurückzuziehen. Statt draußen kann man jetzt drinnen spielen, vorlesen, backen,…

Feste, Feiertage und Bräuche im November

Allerheiligen/Allerseelen/Totensonntag

Allerheiligen und Allerseelen liegen auf dem 1. und 2. November. Die christliche Kirche hat sie im Zuge der Christianisierung Mittel- und Nordeuropas ab ca. 800 n.Chr. eingeführt, um den in ganz Europa heidnischen Riten eine christliche Bedeutung zu verleihen. An Allerheiligen werden alle Heiligen verehrt, die keinen eigenen Feiertag haben. Damit wurde die heidnische Verehrung vieler „kleinerer“ Götter ersetzt. Allerseelen widmet sich dem Gedenken an die Toten, wodurch die alten heidnischen Ahnenkulte christlich überschrieben wurden.

Die evangelische Kirche feiert statt Allerseelen den Totensonntag Ende November, am letzten Sonntag vor dem 1. Advent.

St. Martin – Laternenfest am 11. November

Eins der wichtigsten Feste im November für Familien ist natürlich St. Martin. St. Martin ist die christliche Umwandlung der uralten heidnischen Lichterbräuche um diese Jahreszeit. Die Legende von St. Martin verbindet die alten Lichterfeste mit den christlichen Tugenden Großzügigkeit, Geben, Respekt vor den Armen. St. Martin ist mit St. Michael und St. Nikolaus einer der moralischen Wegbereiter von Weihnachten.

St. Elisabeth: Fest der Nächstenliebe am 19. November

Wer möchte, kann am 19. November den Tag der heiligen St. Elisabeth feiern. Man könnte zum Beispiel den Kindern ihre Geschichte erzählen und dazu ein Brot in Rosenform backen. Natürlich darf man nicht vergessen, vom „Rosenwunder“ zu erzählen.

Elisabeth heiratete im Jahr 1221 mit nur 14 Jahren den Landgrafen Ludwig von Thüringen. Sie ging aber entschlossen ihren ganz eigenen Weg, war also eine emanzipierte, eigenwillige Frau. Sie kümmerte sich um das einfache Volk, um Hungrige und Kranke, und zog von der Wartburg in die Elendsviertel von Eisenach, um die Armen mit Körben voller Brot zu beschenken. 

Eines Tages soll sie unterhalb der Wartburg ihrem Ehemann begegnet sein, der fragte, was sie denn in ihrem Korb trage. Als sie daraufhin ein Tuch entfernte, das sie über den Korb gelegt hatte, waren aus den Brotlaiben Rosenblätter geworden. Dieses „Rosenwunder“ ist die wohl bekannteste Legende über Elisabeth. 

Weihnachtsvorbereitungen

Im November beginnen viele Eltern schon mit Weihnachtsvorbereitungen. Ich finde ja, dass man den Ball flach halten kann, denn Eltern haben ohnehin schon immer viel zu viel an der Backe. Aber natürlich kann es auch Spaß machen, Adventskalender zu basteln und über die Füllung nachzudenken, Plätzchen zu backen und Weihnachtsgeschenke zu kaufen usw. Toll für den- oder diejenige*n, die Zeit und Muße dafür haben.

Hier habe ich ein paar hilfreiche Artikel zu dem Thema:

Ideen für Unternehmungen mit Kindern im November

Bastel-Ideen weiter unten!

Wie oben schon angemerkt: Die Liste ist nicht zum Abarbeiten gedacht. Sucht Euch etwas Schönes raus, das Euch anspricht und das Ihr leicht umsetzen könnt. Wir machen auch immer nur maximal zwei, drei solcher Unternehmungen. Die Ideen stammen aus den letzten 14 Jahren!

Ahnenfest feiern / Verstorbenen gedenken

Auch mit Kindern kann man sich an Ahnen und Verstorbene erinnern. Kinder haben normalerweise keine Berührungsängste mit dem Tod und gestorbenen Menschen, wenn wir den Tod nicht tabuisieren oder ihn als ausschließlich traurig und schwer darstellen.

Man kann z.B.

  • Fotos von Vorfahren anschauen und von ihnen erzählen
  • in einer Runde Erinnerungen an gestorbene Personen austauschen,
  • etwas kochen, das die geliebte Oma gern gegessen hat
  • zum Friedhof gehen und etwas Persönliches auf die Gräber von verstorbenen Angehörigen legen.
  • Oder man sitzt um ein Feuer und überlegt mit den Kindern, was die eigenen Ahnen uns vielleicht sagen würden, wenn sie noch leben würden oder wenn sie als Seelen bei uns wären und auf uns aufpassten.

Laternelaufen bzw. Laternenfest

Na klar! Achtung: Mit kleinen Kindern unter 4-5 Jahren am besten keine langen Umzüge mitmachen, sonst tragt Ihr nach wenigen Metern die Laternen UND die Kinder. 😀

So ein Laternenfest muss man nicht unbedingt genau am 11.11. feiern. Das empfiehlt sich sogar, weil man sonst überall auf Laternen-Truppen stößt. Laterne laufen kann man noch den ganzen November lang machen. Auch einfach privat für sich. Meiner Meinung nach ist das sogar am schönsten.

Tipps für ein gelungenes Laternenfest:

  • Mit kleineren Kindern feiert man perfekt an einem festen Ort (Waldspielplatz / Wiese / Park / eigener Garten) und evtl. mit befreundeten Familien. Die Laternen nimmt man einfach dorthin mit.
  • Man kann ein Feuer machen, etwas Heißes trinken (heißer Apfelsaft mit Zimtstange ist perfekt) und Martinshörnchen teilen: jedes Hörnchen wird gebrochen und mit einem anderen Menschen geteilt.
  • Die Kinder können mit den Laternen herumlaufen, oder man geht zusammen eine kleine Runde um den Spielplatz.
  • Nicht vergessen: Singen. Die Texte für die Lieder am besten ausdrucken 🙂 Sonst singt man immer nur die erste Strophe 🙂
  • Später können die Laternen einfach nur schön herumstehen und leuchten.
  • Man kann, wenn man die Energie hat, das vorzubereiten, auch ein Schattenspiel vorführen.

Hier zu meiner Anleitung für diese schönen Waldorf Laternen.

St. Martin spielen 1: Armen helfen und/oder spenden

Um den Geist der Martinszeit einzufangen und zu leben, kann man mit den Kindern zusammen etwas Gutes tun. Man kann eigene Sachen aussortieren und zu einer Organisation bringen, die Obdachlosen hilft. Gute Adressen hierfür sind die Caritas, die Heilsarmee, die Bahnhofsmissionen, das DRK (Deutsches Rotes Kreuz); jeweils die Ortsverbände. In Berlin auch die Berliner Stadtmission und die Berliner Obdachlosenhilfe.

Wichtig: Unbedingt vorher nachfragen oder in die Bedarfslisten online schauen, was am dringendsten gebraucht wird. Die Berliner Obdachlosenhilfe braucht zum Beispiel KEINE Decken, sondern vor allem warme Winterstiefel, dicke Handschuhe, Socken und Unterwäsche. Denn darauf kommen die wenigsten!

St. Martin spielen 2: Direkt zu Obdachlosen gehen

Man kann auch in den Tagen um St. Martin mit der Laterne zu Obdachlosen gehen und sie fragen, was sie aktuell brauchen. Man kann ihnen Gebäck mitbringen und ein Lied für sie singen. Aber nicht vergessen: Fragen, was sie wirklich brauchen können und spätestens am nächsten Tag vorbeibringen. Mit Singen und Keksen allein macht man sie wahrscheinlich nicht glücklich.

Lichterfest zu Hause

Einen Abend lang gibt es kein künstliches Licht. Dafür stellt man alle Laternen, Teelichte und Kerzen auf, die man hat. Besonders, wenn man viele Laternen hat, ist das sehr schön.

Blätter pressen

Was man z.B. aus gepressten Herbstblättern machen kann:

Plätzchen backen

Tipp fürs Backen mit kleinen Kindern: Fertigteig kaufen (warum nicht?!) und nur einfachste Plätzchen backen. Wer unbedingt die klassischen Ausstecher mit Zuckerguss und bunten Streuseln machen will, sollte darüber nachdenken, die Plätzchen-Aktion auf zwei Tage aufzuteilen: einen Nachmittag nur ausstechen und backen, am nächsten Nachmittag verzieren. Die Aktion mit Zuckerguss und Streuseln hat schon viele Eltern an den Rande des Wahnsinns getrieben…

Und kein schlechtes Gewissen, wenn Ihr das nicht schafft. Auch ohne Plätzchenbacken hat Dein Kind eine schöne Kindheit.

Adventskranz flechten

Wir lieben das und bei uns gehört es dazu. Man braucht dazu ziemlich viel Tannenzweige oder als Grundlage einen Stroh-Römer (Strohkranz). Mit Blumendraht wird das Tannengrün rundum am Strohkranz befestigt.

Bei uns macht das seit ein paar Jahren das große Kind (siehe Foto, das ist unsere Große). Man kann dann nach Belieben verzieren: mit Zimtstangen, Orangenscheiben, Figuren, Zapfen… auf Pinterest wird man ganz sicher fündig, wenn man einen ausgefallenen Adventskranz herstellen will.

Suchspiel im Garten 1: Steinfamilie

Ihr malt (z.B. mit Edding) Gesichter auf Steine und versteckt die Steine im Garten. Die Kinder müssen die Steine suchen.

Suchspiel im Garten 1: Leuchtsterne

Im dunklen Garten versteckt Ihr ausgeschnittene Sterne aus Leuchtkarton, die die Kinder mit Taschenlampen suchen müssen. Einer der Sterne trägt ein aufgemaltes Zeichen. Wer den findet, bekommt einen kleinen Preis oder darf sich ein Spiel/eine Geschichte wünschen.

Zusammen Laub rechen

Als Familien-Aktion an einem kalten Nachmittag macht das gemeinsame Laubrechen Freude und rote Backen. Der Hit: Das Laub mit einem Schubkarren wegschaffen und die kleinen Kinder im Schubkarren fahren lassen.

Danach kann’s Bratäpfel oder Waffeln geben. Nach einer solchen Aktion fühlen sich alle gut!

Nebel- oder Regen-Spaziergang

Das ist etwas Besonderes: Im Nebel spazieren gehen! Wenn es dann auch noch dunkel ist und man Taschenlampen mitnehmen darf, wird’s richtig spannend.

Ähnlich toll kann ein Spaziergang im strömenden Regen sein. Kinder lieben oft Regenschirme. Und Pfützen sowieso. Oben unser großes Kind vor ein paar Jahren im Wald.

Punsch und Kekse auf einem Hochsitz

Zu einem Hochsitz spazieren (nicht zu weit) und oben Punsch und Kekse servieren. Schönste Kindheitserinnerung, wenn alles gut klappt.

Waldorfbasar(e) besuchen

2 Stände am Waldorfbasar an unserer Schule in Berlin

Im November finden in den meisten Waldorfschulen und Waldorfkindergärten Basare statt. Wenn Ihr noch nie auf einem solche wart, geht mal hin. An diesen Tagen sind die Schulen und Kindergärten für die Öffentlichkeit offen. Man bekommt Kaffee und Kuchen, meist auch etwas Herzhaftes, außerdem finden manchmal Puppenspiele oder Märchenstunden für die Kleinen statt. Und man kann zauberhafte Kleinigkeiten kaufen, die oft von den Eltern und/oder Erzieher*innen hergestellt wurden. Tipp: Hier findet man oft die schönsten kleinen Sachen für den Adventskalender!

Hier verkaufen Kinder Kleinigkeiten auf einem Basar in einem Waldorf-Kindergarten

Kinder-Meditation und/oder Massage

Ein bisschen Wellness für alle: Alle hören eine schöne Meditation oder Fantasiereise. Später kann man sich gegenseitig massieren.

Fußbad

Unsere Kinder lieben Fußbäder

Wenn man durchgepustet von draußen kommt und kalte Füße hat (nach dem Laternelaufen???), tut ein Fußbad sooo gut. Man kümmert sich viel zu selten um die eigenen Füße, dabei tragen sie einen tagaus, tagein durch die Welt.

Man kann sich auch demütig gegenseitig die Füße waschen, abtrocknen und evtl. eincremen, die Eltern den Kindern, die Kinder den Eltern. Danach zieht man Baumwollsocken an und darüber dicke Wollsocken. Glaubt mir, das fühlt sich unwahrscheinlich gut an.

Puzzeln

Macht gemeinsam am meisten Spaß!

Mit dem Kind üben, Kerzen anzuzünden

Schon mit 4-Jährigen kann man üben, Kerzen mit Streichhölzern anzuzünden. Man kann ja festlegen, dass sie es absolut nur dürfen, wenn Papa oder Mama dabei sind.

Kinder haben eigentlich eine natürliche Ehrfurcht vor Feuer. Und sie sind so stolz, wenn sie es können. Wichtig: Wenn ein Kind nicht möchte, das unbedingt ohne Worte akzeptieren. Nicht versuchen, das Kind zu überreden. Es wird sich melden, wenn es so weit ist.

Spiele-Nachmittag mit besonderen Spielen

Zum Beispiel:

  • Pantomime
  • Vertrauensspiel: Eine*r bekommt die Augen verbunden und wird von einem anderen so durch die Wohnung geführt. Der Begleiter muss ansagen, was der „Verbundene“ tun muss: Achtung, Schwelle! Achtung, Stufe! Jetzt geht es hier links rum! usw.
  • Topfschlagen (warum nicht mal einfach so?)
  • Höhle bauen im Wohnzimmer
  • in Bettbezügen durch die Wohnung robben

In eine (kleine) Kunst-Ausstellung gehen

Es muss ja kein Riesen-Event sein. Oft gibt es kleine Ausstellungen in Banken, Amtsgebäuden oder Kirchen. Natürlich auch in Galerien und Museen. Mit Kindern machen kleine Ausstellungen oft mehr Sinn, da sie meist nicht die Energie haben für ein ganzes Museum. Wenn es etwas Kleines (evtl. kostenloses) ist, ist die Hürde nicht so hoch.

In einen Wildpark gehen

Wenn es bei Euch einen Wildpark oder ein Wildgehege gibt, ist der November ein guter Zeitpunkt, um sich einmal Hirsche, Rehe und Wildschweine von Nahem anzugucken.

Puppentheater (Märchen)

Ich muss zugeben, ich bin persönlich kein Fan von den meisten Kinder-Puppentheater-Vorstellungen. Fast alle Vorstellungen, die ich in Berlin gesehen habe, waren grässlich und absolut nicht (klein-)kindgerecht: viel (VIEL!) zu schnell gesprochen, Witze nur für Erwachsene verständlich, Geschichte für Kinder nicht nachvollziehbar, Persiflagen auf Originale absolut sinnfrei, wenn Kinder das Original nicht kennen und vor allem: kleine Kinder verstehen das Prinzip der Persiflage noch nicht! usw.

Die einzige Ausnahme sind Puppentheater in Waldorf-Institutionen. Die sind immer altersgerecht gemacht. Manchmal bieten Waldorf-Kindergärten in der Herbstzeit solche Aufführungen an. Auch auf Basaren in Waldorf-Institutionen gibt es oft solche Aufführungen. Geht mal hin, es ist etwas ganz Besonderes und Wunderschönes. Hier wird auf den Entwicklungsstand von Kindern Rücksicht genommen.

Vögel füttern

Spätestens im November sollte man Futterstellen für Vögel einrichten, die man dann den ganzen Winter über versorgt. Man kann die Futterhäuschen mit den Kindern erst reinigen, dann aufhängen und schließlich mit Kernen/Vogelfutter füllen.

Kino-Abend

Familienfilm aussuchen, Popcorn machen, Chips kaufen, Snacks und Getränke zusammenstellen, und dann schaut die ganze Familie zusammen einen Film. Am besten mit kuschligen Decken zugedeckt und vielen weichen Kissen.

Spiele-Nachmittag

Bastelideen im November

Salzteig

Weihnachtssterne falten

Transparentbild

Auch die Geschichte von Sterntaler passt gut in diese Zeit.

Sternenlicht

Hier zu meiner genauen Anleitung für diese Sternenlichter. Das bekommt Ihr auch hin! Ist aber eher etwas für größere Kinder ab 10 Jahren.

Waldorf Laterne (Knicklaterne, Origami-Laterne)

Es sind einfach die schönsten Laternen! Mit meiner Anleitung bekommt Ihr die auch hin. Die Kinder können das Papier bemalen und die Laternen am Schluss einölen. Das Falzen und Knicken machen besser Erwachsene 🙂

Blättergirlanden

Bildchen-Adventskalender

Man braucht 2 Blatt Papier (besser noch: etwas stärkeres Papier/Kopierkarton), am besten A3 Format. Auf das eine malt das Kind ein weihnachtliches Motiv – Schneelandschaft, Weihnachtsbaum etc. In genau dieses Bild schneidet das Kind dann 24 kleine Fenster in verschiedenen Größen. Achtung, nur 3 Seiten der Fenster ausschneiden, die eine Seite ist der Knick. Dann wird das Fenster-Papier auf das andere Papier geklebt (nur am Rand Klebstoff aufbringen). In die Fenster malt das Kind kleine Advents-Symbole (Kerze, Geschenk, Nuss, Adventskranz, Stiefel,…) Die Fenster werden noch nummeriert – das Größte ist normalerweise die 24. Die Fenster werden wieder geschlossen.

Fertig ist ein Bildchen-Adventskalender!

Zapfenbarometer

Mit dem Zapfen-Barometer (eigentlich: Hydrometer) kann man das Wetter anzeigen lassen. Ist es feucht, schließen sich die Lamellen eines Zapfens. Ist es trocken, gehen sie auseinander. Das macht man sich hier zu Nutze.

Zwischen die Lamellen eines Zapfens steckt man einen Schaschlikstab. Bevor man die Rückseite des Kartons herstellt, muss man einmal ausprobieren, wohin der Stab bei geöffneten und geschlossenen Lamellen hinzeigt.

Dann zeichnet man entsprechend die Rückseite, klebt sie in einen Karton und gestaltet das Diorama.

Da lernt man noch was 😀

Teelichtgläser / Windlichter

Schöne Bastelei mit getrockneten (oder auch frisch gesammelten) Herbstblättern. Wenn die Blätter frisch gesammelt sind, welken sie halt binnen wenigen Tagen und sind nicht so schön transparent.

Ich hoffe, es war etwas dabei, das Euch gefällt und das Ihr nachmachen wollt!

Ich wünsche einen lichtvollen, gemütlichen November!
Eure Maike

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