Schöne Musik im Advent

Hier sammle ich die schönsten Advents- und Weihnachtslieder, die meisten (zu Unrecht!) unbekannt. Ihr findet hier definitiv keine Schlager und Popsongs, sondern schöne Lieder, die klassisch aufgenommen sind.

Für mich verbreitet nur solche Musik Adventsstimmung. Und für die, die Chormusik ebenso lieben wie ich, habe ich auch ein paar Perlen dabei.

Kommentare, Texte und Links zu Noten kommen in den nächsten Tagen.

Jul, jul, strålende jul: Schwedisches Weihnachtslied (Chor)

Einfach wunder- wunderschön! <3

Deutscher Text: Weihnacht, strahlende Zeit

Weihnacht, Weihnacht, strahlende Zeit,
Glanz über weißen Wäldern!
himmlisches Leuchten mit funkelndem Glanz,
Kirchen mit schimmerndem Lichterkranz,
Psalmen, gesungen seit alter Zeit,
ewiges Sehnen nach Frieden und Freud!
Weihnacht, Weihnacht, strahlende Zeit,
Glanz über weißen Wäldern!

Komm, komm, gesegnete Zeit!
Senk deine weißen Schwingen
über Kriege und Blut und Streit,
über der Menschen Seufzen und Leid,
über der Alten beginnende Nacht,
über die Jungen leg deine Wacht!
Komm, gesegnete Zeit,
senk deine weißen Schwingen!

Infos

  • schwedisches Weihnachtslied von 1921
  • Text: Edvard Evers, Musik: Gustaf Nordkvist
  • Interpret*innen: Kammerchor Wernigerode, ein preisgekrönter Chor aus ehemaligen Schüler*innen des Landesgymnasiums für Musik in Wernigerode, die während ihrer Schulzeit im Rundfunk-Jugendchor oder dem Mädchenchor Wernigerode gesungen hatten. 2003 gründeten sie zusammen den Kammerchor Wernigerode.

Tausend Sterne sind ein Dom

Text:

Tausend Sterne sind ein Dom 
in stiller weltenweiter Nacht.
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein, 
das uns umfängt und glücklich macht.

All dies Schweigen macht uns froh, 
ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom, 
vom Hauch der Weihnacht still umweht.

Alles Dunkel sinkt hinweg, 
wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr 
in tiefer sternverklärter Nacht.

Infos zum Lied

  • Interpret*innen: Rundfunk-Kinderchor Leipzig, heute MDR-Kinderchor, der einzige Chor in der Trägerschaft der ARD
  • Text und Musik: Siegfried Köhler (1946), Teil einer weltlichen Weihnachtskantate
  • Das Lied entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unter den Eindrücken des Nachkriegsjahres 1946. Siegfried Köhler war in diesem Jahr tuberkulosekrank nach einer monatelangen Haft aus dem Speziallager Nr. 1 Mühlberg des sowjetischen NKWD entlassen worden. (Quelle: Wikipedia)
  • Das Lied ist in den ostdeutschen Bundesländern bekannt und beliebt.

Woher kenne ich das Lied:

  • Mein Mann ist in der DDR aufgewachsen und besitzt noch die legendäre Weihnachts-Schallplatte, die viele Familien in der DDR hatten. Auf dieser Schallplatte sind wunderschöne Fassungen vieler bekannter (und im Westen unbekannter!) Weihnachtslieder versammelt.
  • Man kann die Schallplatte auf YouTube komplett anhören – sie ist unsere liebste Weihnachts-Platte!
    Das ist die legendäre Weihnachts-Schallplatte aus der DDR. Man findet sie online zum guten Preis gebraucht – absoluter Tipp für diejenigen, die wie wir noch einen Plattenspieler haben!

Sind die Lichter angezündet

Text:

Sind die Lichter angezündet,
Freude zieht in jeden Raum. 
Weihnachtsfreude wird verkündet,
unter jedem Lichterbaum.
Leuchte Licht mit hellem Schein,
überall, überall soll Freude sein.

Süße Dinge, schöne Gaben,
gehen nun von Hand zu Hand,
Jedes Kind soll Freude haben,
jedes Kind in jedem Land.
Leuchte Licht mit hellem Schein
überall, überall soll Freude sein.

Sind die Lichter angezündet,
rings ist jeder Raum erhellt.
Weihnachtsfriede wird verkündet,
zieht hinaus in alle Welt.
Leuchte Licht mit hellem Schein,
überall, überall soll Friede sein.

Infos zum Lied

  • Interpretation: Rundfunk-Kinderchor Leipzig (Infos siehe oben bei „Tausend Sterne sind ein Dom“)
  • Text: Gedicht „Weihnachtsfreude“ (1950) von Erika Engel, Lyrikerin und Kinderbuchautorin
  • Musik: Hans Sandig, späterer Musikreferent des Mitteldeutschen Rundfunks und Leiter des Rundfunk-Kinderchores in Leipzig
  • Das Lied entwickelte sich zu einem der bekanntesten Weihnachtslieder in der DDR.

Woher kenne ich das Lied:

  • natürlich auch von der legendären Schallplatte „Bald nun ist Weihnachtszeit“ aus der DDR (siehe oben bei „Tausend Sterne sind ein Dom“)

Zwischen Ochs und Eselein (traditionelle Chorweise)

Text:

Zwischen Ochs und Eselein
Schläft der kleine Sohn
Tausend Engel ziehn,
Tausend Seraphim
Fliegen um den Einen, der uns Liebe bringt.

Von Maria eingewiegt
Schläft der kleine Sohn
Tausend Engel ziehn,
Tausend Seraphim
Fliegen um den Einen, der uns Liebe bringt

In dem Purpurmantel schläft
schläft Emanuel.
Tausend Engel ziehn,
Tausend Seraphim
Fliegen um den Einen, der uns Liebe bringt.

Infos

Woher kenne ich das Lied:

  • Unsere Geigenlehrerin, die auch meine Schwägerin ist, schickt im Advent jeden Tag ein adventliches Stück an ihre Schüler*innen, gern Aufnahmen, in denen ihre Schüler*innen ein Weihnachtslied spielen, oft in Begleitung von Geschwistern oder Eltern an anderen Instrumenten. Diese wunderbare Version von „Zwischen Ochs und Eselein“ schickte sie letzte Woche.

Guten Abend, schön Abend

Text

Guten Abend, schön Abend,
Es weihnachtet schon.
Am Kranze die Lichter,
Die leuchten so fein,
Sie geben der Heimat
Einen hellichten Schein.

Guten Abend, schön Abend,
Es weihnachtet schon.
Der Schnee fällt in Flocken,
Und weiß steht der Wald.
Nun freut euch, ihr Kinder,
Die Weihnacht kommt bald.

Guten Abend, schön Abend,
Es weihnachtet schon.
Nun singt es und klingt es
So lieblich und fein.
Wir singen die fröhliche
Weihnachtszeit ein.

Infos:

  • Interpreten: Sing- und Spielgemeinde Schönebeck, aufgenommen zwischen 1947 und 1950 (Leitung: Hans und Ilse Naumilkat)
  • Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Wiedervereinigung war das Lied praktisch nur in der DDR bekannt. In Westdeutschland war es nur sehr vereinzelt in Liederbüchern zu finden.
  • Menschen mit einem DDR-Hintergrund kennen das Lied zumeist.

Woher kenne ich das Lied:

  • auch von der schönen DDR-Weihnachtsplatte, die die allerschönsten Weihnachtslieder versammelt, und alle in traditioneller Weise aufgenommen (Infos siehe oben bei „Tausend Sterne sind ein Dom“)
  • Hier zur gesamten Schallplatte auf YouTube

Lux aurumque („Licht und Gold“) – Zeitgenössische Chormusik

Text

Lux,
Calida gravisque pura velut aurum
Et canunt angeli molliter
(Modo natum.) – diese letzten beiden Wörter fehlen in Lux aurumque

Übersetzung

Licht,
Warm und schwer wie reines Gold,
Und die Engel singen für das neugeborene Kind
(Mit weicher Stimme.)

Infos

  • Komponist: Eric Whitacre (geb. 1970)
  • Eric Whitacre ist einer der bekanntesten und profiliertesten Komponisten zeitgenössischer Chormusik, vielfach ausgezeichnet und viel gesungen
  • Die Geschichte des Textes für das Stück ist interessant; nachzulesen hier bei Wikipedia. Es handelt sich nämlich nicht um ein altes lateinisches Gedicht, sondern eventuell um ein Gedicht vom Komponisten selbst, geschrieben in den 1970er Jahren.

Woher kenne ich das Lied:

Ich habe die Musik von Eric Whitacre dieses Jahr entdeckt, als ich auf der Suche nach zeitgenössischer Chormusik war. Ich höre ja sehr gern Chormusik. Mich sprechen an Whitacres Musik die wunderbaren Flächen, die traumhaften Dissonanzen, die sich immer wieder auflösen, und die zarte, emotionale, aber manchmal auch kraftvolle Stimmung seiner Stücke an. „Lux aurumque“ war sofort eins meiner Lieblingsstücke.

Als ich in diesem Wochenende in Bildern von meiner Begeisterung für die Musik von Whitacre schrieb, und dass ich gerade „Lux aurumque“ gern mal live hören würde, bekam ich daraufhin eine e-mail einer Leserin, deren Chor (der Madrigalchor Kreuzberg) das Stück am 17. Dezember hier in Berlin aufführt. Ich freue mich jetzt schon auf das Konzert „Magnum Mysterium“ zum Thema Licht in der Kirchengemeinde Nikodemus (U Hermannplatz), das ich natürlich besuchen werde. Wer kommt mit? 🙂

Man kann viele Stücke von Eric Whitacre auf YouTube und Spotify anhören.

„Northern lights“ von Ola Gjeilo

Auch ein wunderschönes zeitgenössisches Chorstück, das die Nordlichter im Titel trägt. Ola Gjeilo ist ein norwegischer Komponist, hier seine Website. Danke an Ulrike Ohnesorge auf Instagram, die mir das schöne Stück in Erinnerung gerufen hat. (Ulrike ist übrigens diejenige, die dieses Jahr meine Spendenpuppe für die Ukraine ersteigert hat.)

Text (original eine Motette von Giovanni Pierluigi da Palestrina aus dem Jahr 1584, Text leicht abweichend)

Pulchra est, amica mea
Suavis et decora sicut Jerusalem
et decora filia Jerusalem
Terribilis ut castrorum acies ordinata
Averte oculos tuos a me
quia ipsi me avolare fecerunt, amica mea.
Pulchra est, amica mea….

Übersetzung durch mich (danke, großes Latinum!)

Wunderschön ist meine Freundin
Süß und schön wie Jerusalem,
und wie die liebliche Tochter Jerusalems.
Und schrecklich wie die geschmückten Spitzen eines Forts.
Wende deine Augen ab von mir, meine Freundin,
weil sie mich fortfliegen ließen.
Wunderschön ist meine Freundin
Süß und schön wie Jerusalem,
und wie die liebliche Tochter Jerusalems.

In the bleak midwinter (Chorversion)

Text:

In the bleak midwinter
frosty wind made moan,
earth stood hard as iron,
water like a stone:
snow had fallen,
snow on snow, snow on snow,
in the bleak midwinter,
long ago.

Our God, heaven cannot hold him,
nor earth sustain;
heaven and earth shall flee away
when he comes to reign:
in the bleak midwinter
a stable place sufficed
the Lord God Almighty,
Jesus Christ.

Enough for him whom cherubim
worship night and day,
a breastful of milk
and a mangerful of hay:
enough for him
whom angels fall down before,
the ox and ass and camel
which adore.

Angels and archangels
may have gathered there,
cherubim and seraphim
thronged the air,
but only his mother,
in her maiden bliss,
worshiped the Beloved
with a kiss.

What can I give him,
poor as I am?
If I were a shepherd,
I would bring a lamb,
if I were a wise man
I would do my part,
yet what I can I give him,
give my heart.

Mitten im kalten Winter – Deutsche Übersetzung des Textes (Quelle: Wikipedia)

Mitten im kalten Winter 
bei klirrend kaltem Wind, 
die Erde hart wie Eisen, 
das Wasser wie ein Stein, 
Schnee war gefallen, 
Schnee auf Schnee,
Schnee auf Schnee, 
Mitten im kalten Winter 
vor langer Zeit.

Unser Gott, der Himmel kann ihn nicht halten, 
noch die Erde ihn tragen; 
Himmel und Erde werden entfliehen, 
wenn Er kommt, um zu herrschen. 
Mitten im kalten Winter 
reichte ihm ein Stall, 
Gott dem Herrn in Menschengestalt, 
Jesus Christus.

Genug für Ihn, den Cherubinen 
Tag und Nacht anbeten, 
eine Brust voller Milch 
und eine Krippe voller Heu; 
Genug für Ihn, vor dem Engel 
auf die Knie fallen, 
den Ochs und Esel und Kamel 
anbeten.

Engel und Erzengel 
mögen sich dort versammelt haben, 
Cherubine und Seraphine 
die Luft erfüllen. 
Aber nur seine Mutter, 
in ihrem jungfräulichen Glück, 
huldigte dem Angebeteten 
mit einem Kuss.

Was kann ich Ihm geben, 
arm wie ich bin? 
Wäre ich ein Schäfer, 
brächte ich ihm ein Lamm; 
Wäre ich ein Weiser, 
trüge ich das Meinige dazu bei; 
Doch was ich geben kann, gebe ich ihm:
ich gebe mein Herz.

Infos:

  • Text: Gedicht von Christina Rossetti (1830–1894)
  • Musik: Gustav Holst (1874–1934)
  • Interpret*innen: Choir of Kings College, Cambridge (UK)
  • Wissenswert: Das Gedicht wurde vielfach vertont. Die Vertonung von Holst (unter dem Titel „Cranmare“) ist eine der bekanntesten. Das Lied wurde zu einem weit verbreiteten Weihnachtslied (Carol) im englischsprachigen Raum.

Woher kenne ich das Lied:

  • Dieses Lied ist das Lieblings-Weihnachtslied meiner Schwägerin. So habe auch ich es kennen- und lieben gelernt.

In paradisum – aus dem Requiem von Gabriel Fauré

Infos

  • Komposition: Gabriel Fauré (1845 – 1925)
  • Chor und Orchester: Atlanta Symphony Orchestra & Chorus, Dirigent: Robert Shaw
  • Solist*innen: Judith Blegen (Sopran), James Morris (Bariton)
  • Faurés Requiem op. 48 ist eine Komposition für jeweils eine*n Sopran- und Bariton-Solisten, vier- bis sechsstimmigen Chor und Orchester
  • Fauré vollendete die Komposition seines Requiems – seines einzigen größeren Werkes mit einem religiösen Text als Basis – 1887 im Alter von 42 Jahren. Er schrieb das Werk zwischen dem Tod seines Vaters (1885) und dem seiner Mutter (1887).
  • Uraufführung: 16. Januar 1888 in der Pariser Kirche La Madeleine. Der Chor umfasste dabei nur etwa 30 Sänger (20–25 Knaben und 8–10 Männer), die Instrumentalbesetzung bestand nur aus geteilten Bratschen, Celli, Kontrabass, Solovioline, Harfe, Pauken und Orgel.
    (Quelle: Wikipedia)

Woher kenne ich das Stück?

Ich habe es natürlich auch im Chor gesungen. Natürlich nicht nur das „Paradisum“, sondern das ganze Requiem von Fauré, das seither zu meinen absoluten Lieblings-Chorstücken zählt. Ich würde es sofort nochmal singen wollen. Die sehr spätromantische Musik des Requiems ist einfach total toll; ich liebe diese musikalische Epoche. Die Aufführung, bei der ich mitgesungen habe, fand anlässlich des Totensonntags in der Sophienkirche in Berlin-Mitte im Jahr 2016 statt.

Das „Paradisum“ wird traditionell von sehr hohen Kinderstimmen gesungen, denn es muss engelhaft klingen. Ich habe einen sehr hohen, klaren Sopran, so dass ich beim Paradisum mitsingen durfte. Die Proben und auch die Aufführung zählen zu den schönsten musikalischen Momenten, die ich erlebt habe.

Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens

Infos

  • Komposition: Camille Saint-Saëns (1835–1921)
  • Interpretation: Deutsche Radio Philharmonie, Dirigent: Christoph Poppen, Konzertchor Darmstadt (Einstudierung: Wolfgang Seeliger)
  • Sänger*innen: Ruth Ziesak, Sopran // Anja Schlosser, Mezzosopran (Alt) // Claudia Mahnke, Mezzosopran // James Taylor, Tenor // Nikolay Borchev, Bariton
  • Aufführung in der Congresshalle Saarbrücken am Freitag, 12. Dezember 2008
  • Wissenswert: Saint-Saens schrieb das Oratorio de Noel im Jahr 1858, als er Organist an der Kirche St. Madeleine in Paris war. Er schrieb das Oratorium in nur 12 Tagen (!!). Die Komposition erlebte am 25. Dezember 1858 in der Madeleine ihre Uraufführung.
  • Das Besondere an diesem Weihnachtsoratorium ist sein spätromantischer musikalischer Charakter – eine Musikrichtung, die mir persönlich sehr liegt. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Stück keine wahnsinnig große musikalische Besetzung erfordert (also definitiv kein Symphonieorchester), und technisch nicht wahnsinnig schwer zu spielen/singen ist.

Woher kenne ich das Stück?

Ich habe das Weihnachtsoratorium als Chorsopran bereits dreimal gesungen und aufgeführt. Das erste Mal war ich erst 13 und sang im Chor des evangelischen Mörikegymnasiums in Stuttgart, das musikalisch orientiert war und darum einen exzellenten Schülerchor und -orchester hatte. Ich habe mich schon damals total in die Musik verliebt und habe mit leidenschaftlicher Freude mitgesungen. Das zweite Mal sang ich das Oratorium im Chor der Schule Schloss Salem, wo ich ab der 10. Klasse als Stipendiatin zur Schule ging. Das dritte Mal durfte ich das Stück ungefähr im Jahr 2012 (?) im Kirchenchor der evangelischen Kirchengemeinde am Weinberg in Berlin singen. Das war unsere Gemeinde, als wir am Zionskirchplatz wohnten. Ich weiß noch, dass ich bei manchen Teilen beim Singen geweint habe, weil ich die Musik so schön finde.

Das Weihnachtsoratorium von Saint-Saens ist eine der schönsten Kirchenmusiken, die ich kenne.

Petite messe solennelle von Giachino Rossini

Auch ein wundervolles Oratorium, eines der ganz wenigen geistlichen Stücke des Opernkomponisten Rossini, das ich bereits im Chor gesungen habe.

Infos zum Stück findest Du hier auf Wikipedia.

Ich wünsche ganz viel Freude mit der schönen Musik zum Advent.

Diese Liste wird fortlaufend ergänzt – wer noch ein schönes, besonderes Lied kennt, schreibe mir sehr gerne!

Deine Maike

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Maike,
    Vielen Dank für die Sammlung – nun bin ich um ein paar wunderschöne Lieder reicher 😉 ich wohne seit fast 10 Jahren in Leipzig und kannte keines der Lieder von dieser legendären DDR Platte und hatte bis dato nie darüber nachgedacht, dass es hier Weihnachtslieder gibt, die in Westdeutschland gänzlich unbekannt sind (konnten Kolleg*innen und Freund*innen, die hier aufgewachsen sind, kaum glauben). Das sind so schöne Lieder, danke, dass ich sie nun auch kenne 🙂 dir und deiner Familie eine schöne und frohe verbleibende Weihnachtszeit!

    • Oh, das freut mich aber!! Ich finde es immer schön, wenn Leute aus dem Westen sich auch mit ostdeutschen Traditionen und Kulturgut auseinandersetzen. Es gibt so viel Schönes, Gutes von hoher Qualität. Diese Lieder gehören unbedingt dazu!
      Liebe Grüße und gesegnete Weihnachten!

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