Aus meinem Leben

Die Epstein-Files – Ein Appell an die Medien

In diesem Artikel rufe ich dazu auf, den Redaktionen unserer klassischen Zeitschriften und Fernsehsender e-mails zu schreiben und um eine angemessene, ausführliche und nicht verharmlosende Berichterstattung über die Epstein-Files zu bitten. Eine e-mail zum Kopieren sowie die Adressen der Redaktionen unten.

Achtung: Diesen Artikel habe ich wegen Zeitmangel mit der Hilfe von KI erarbeitet, aber da das Ergebnis so schlecht war, habe ich den Artikel sprachlich und strukturell nochmal komplett „händisch“ überarbeitet.

Vorwort

Seit zwei Tagen bin ich total schockiert. Ich scrolle fassungslos durch Instagram und lese Analysen der neuen Epstein-Files, sehe schreckliche Fotos von weißen Männern mit Kindern, lese e-mails aus den Akten, bei denen die Namen der Sender/Empfänger (=der Täter) geschwärzt sind.

Ich bin Mutter von zwei Kindern im Teenager-Alter, und bin erschüttert bis ins Mark von dem, was durch die Veröffentlichung der neuen Epstein-Files herausgekommen ist. Klar wussten wir schon lange, dass ein Netzwerk von mächtigen, reichen (weißen) Männern über Jahrzehnte Kinder, Teenager und junge Frauen systematisch missbraucht hat. Das fand ich schon immer grauenhaft, und ich gehörte auch zu denen, die den Opfern geglaubt haben. Mir (und vielen von euch sicher auch!) war absolut klar, dass hier die Justiz aus Gründen nicht gearbeitet hat, dass die mächtigen Männer gedeckt und geschützt wurden – sie sich gegenseitig geschützt haben etc. – Wir wissen es alle seit Langem.

Neu ist für mich aber das unvorstellbare Ausmaß der Gräueltaten, die da passiert sind. Hunderte von Kindern (und vielleicht mehr) wurden in diesem Netzwerk systematisch missbraucht, vergewaltigt, unter Drogen gesetzt, sadistisch gefoltert und teilweise ermordet. An diesen Jahrzehnte dauernden organisierten Verbrechen gegen Kinder waren Tausende beteiligt. Einflussreiche Menschen, zum Großteil Männer, aus Politik, Business, Medien, Justiz und Gesellschaft sind involviert.

Damit wir uns richtig verstehen:

  • Ja, wir haben es schon lange geahnt und gewusst, seit Jahrzehnten gibt es Opfer-Aussagen, und ihnen wurde/wird nicht geglaubt. Es fand klassische Täter-Opfer-Umkehr statt.
  • Ja, man müsste neben der Analyse der Files vor allem den Opfern zuhören (und glauben!).
  • Ja, die Täter hätten längt verurteilt werden und hinter Schloss und Riegel kommen müssen.
  • Ja, es ist die ganze Wucht des Patriarchats, die hier am Werke ist – sowohl bei den Verbrechen als auch beim Schutz der Täter.
  • Und ja, es sind mehr Menschen beteiligt als „nur“ die eigentlichen Täter, die mit den Kindern zugange waren: Alle Menschen, die je mit den Files in Berührung waren, und die sie zurückgehalten haben, die Justiz (jeder einzelne Beamte!), die nicht unabhängig gearbeitet haben, die Angehörigen und Freund*innen der Täter, die mit-vertuscht haben und es weiterhin tun, und viele andere, die kein Interesse daran hatten/haben, dass die Wahrheit ans Licht kommt

Wütend bin ich aktuell aber auch über etwas anderes.

Nämlich über die erschreckende Stille der klassischen Medien, deren Chefredaktionen natürlich zum Großteil aus Männern bestehen. Wen wundert’s.

Der Skandal der fehlenden Berichterstattung

Meine sozialen Medien, insbesondere Instagram, sind voll mit gut recherchierten, dokumentierten, detaillierten Analysen von professionell arbeitenden Influencer*innen und Journalist*innen. Das sind Menschen (meist Frauen, aber auch Männer sind dabei), die die Files systematisch aufarbeiten, Zusammenhänge dokumentieren, Namen nennen.

Unsere klassischen Leitmedien schweigen aber bisher weitgehend (während z.B. der Fall um den norwegischen Kronprinzen breit ausgerollt wird ????). Oder noch schlimmer: Sie berichten verharmlosend, oberflächlich, mit sprachlichen Formulierungen, die die Realität der Verbrechen kleinreden.

Das ist nicht akzeptabel!

Die Epstein-Files bzw. die Verbrechen, die in diesen dokumentiert sind, sind einer der gravierendsten Skandale der letzten Jahrzehnte – ein dokumentiertes Netzwerk von Kindermissbrauch, Menschenhandel, Folter und Mord im größten Ausmaß.

Ich finde: Unsere investigativen Journalisten, unsere Leitmedien und unsere redaktionellen Standards müssen hier an der Seite der Wahrheit stehen. Sie müssten tief recherchieren und klar benennen, was die Files dokumentieren, und wie es zu den seit Jahrzehnten bekannten Opfer-Aussagen passt.

Stattdessen erleben wir kurze Zusammenfassungen, beschönigende Sprache, Verharmlosung und Distanz statt Aufklärung (meine Vorwürfe im Detail siehe unten).

Das muss sich ändern!

Mit diesem Blogbeitrag möchte ich an euch appellieren – an euch liebe Leserinnen und Leser: Kopiert meine e-mail (ihr dürft sie gern bearbeiten) und fordert von den Medien eine vollständige, wahrheitsgemäße und detaillierte Berichterstattung. Es kann nicht sein, dass einer der größten Skandale der heutigen Zeit derart verharmlost und totgeschwiegen wird. Das ist genau das, was die Täter wollen.


Warum die Wortwahl so wichtig ist

Das Problem der Verharmlosung durch Sprache

Sprache ist nicht neutral. Wie wir über Verbrechen sprechen, prägt, wie wir sie verstehen und bewerten. In der Berichterstattung über die Epstein-Files zeigt sich immer wieder, wie Sprache die Realität verzerrt:

  • Die Opfer sind keine „minderjährigen Frauen“, wie man es in den letzten Tagen in der Berichterstattung vieler klassischen Medien gelesen hat. Sie sind Kinder und Mädchen. Der Begriff „minderjährige Frauen“ ist irreführend und schädlich: Er suggeriert eine Form von Weiblichkeit und Erwachsenheit, die nicht existiert. Ein acht- oder vierzehnjähriges Kind ist nicht eine „junge Frau“, sondern ein Kind. Diese Wortwahl hat Konsequenzen – sie normalisiert unbewusst das Unsagbare und schafft sprachliche Distanz zur Realität der Vergewaltigung von Kindern.
  • Klare Fakten statt Sprachunsicherheit: Die Files enthalten nicht nur „mutmaßliche“ Verbindungen. Sie dokumentieren durch Fotos, Zeugenaussagen und digitale Spuren nachweisbare Beteiligungen und Taten. Wenn die Quellenlage klar ist, sollte die Sprache auch klar sein.
  • Keine Verharmlosung durch vorsichtige Formulierungen – Worte wie „Missbrauch“ oder „Übergriffe“ beschönigen das Ausmaß von Vergewaltigungen, Folter und Morden. Die Epstein-Files dokumentieren schwere Verbrechen. Das sollte sich auch in der Sprache widerspiegeln.

Was ich von den Medien fordere

Ich fordere von den Redaktionen:

  1. Berichten Sie substanziell und angemessen – Die Epstein-Files und die dahinter stehenden Verbrechen sind nicht eine Geschichte unter vielen. Es ist ein Skandal von historischem Ausmaß. Es verdient mehr als eine kurze Notiz, einen Artikel. Das verdient investigative Tiefe, kontinuierliche Berichterstattung, Aufarbeitung.
  2. Nennen Sie die Namen – Wer ist beteiligt? Nicht „angeblich“ oder „mutmaßlich“, sondern dokumentiert. Die Gesellschaft hat ein Recht zu wissen, wer in welchem Kontext genannt wird. Die Opfer haben ein Recht darauf, dass die Täter benannt werden.
  3. Nutzen Sie präzise Sprache – Kinder sind Kinder, nicht „minderjährige Frauen“. Vergewaltigungen sind Vergewaltigungen, nicht „Übergriffe“. Folter ist Folter. Morde sind Morde.
  4. Dokumentieren Sie das vollständige Ausmaß – Nicht nur sexuelle Übergriffe. Auch Folter. Auch verdächtigte und dokumentierte Tötungen. Auch erzwungene Schwangerschaften. Die Realität in ihrer ganzen Tiefe gehört beschrieben, auch wenn es wehtut.
  5. Warum so still? – Warum berichtet ihr nicht angemessen? Warum berichten professionelle Influencer*innen in den sozialen Medien detaillierter als unsere Leitmedien?

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So schreibst du eine E-Mail an eine Redaktion

1. Wähle deine Medien

Ich rate dazu, an mehrere Redaktionen zu schreiben, und am besten in einzelnen Mails. Je mehr Anfragen von Leser*innen/Zuschauer*innen in den Redaktionen ankommen, insbesondere mit klaren, durchdachten Argumenten, desto größer wird der Druck zur Qualitätsberichterstattung.

2. Kopiere meine Muster-E-Mail

Nutze die Vorlage unten, schreib sie gern um oder schreib deine eigene E-Mail.

3. Personalisiere die E-Mail

Du kannst die e-mail als Appell schicken oder als Leserbrief, der veröffentlicht werden soll.

Wenn du die e-mail als Leserbrief schicken willst (also einverstanden bist, dass sie veröffentlicht wird), musst du Adresse und ggf. Telefonnummer mit aufnehmen:

  • Ersetze [DEIN NAME] durch deinen Namen
  • Ersetze [DEINE ADRESSE] durch deine vollständige Adresse (Straße, Hausnummer, PLZ, Stadt)
  • Ersetze [DEINE TELEFONNUMMER] durch deine Telefonnummer

Redaktionen veröffentlichen Leserbriefe in der Regel nicht ohne vollständige Kontaktangaben. Das ist (guter!) Standard bei journalistischer Praxis; es dient der Verifizierung und Verantwortlichkeit.

4. Sende die E-Mail

Kopiere die E-Mail-Adresse der Redaktion oder der Leserbrief-Stelle aus der Liste unten und versende deine Nachricht.


Muster-E-Mail an Redaktionen von Zeitschriften und TV-Sendern

Betreffzeile: Warum berichtet [MEDIENNAME] nicht angemessen über die Epstein-Files?

Sehr geehrte Redaktion von [MEDIENNAME],

ich bin von [MEDIENNAME] und schreibe Ihnen mit einer einfachen Frage: Warum berichtet eine Zeitung wie [MEDIENNAME] nicht angemessen über die Epstein-Files?

Das Ausmaß der Verbrechen ist unvorstellbar. Das, was in diesen Files dokumentiert ist, ist einer der gravierendsten Skandale der letzten Jahrzehnte: ein systematisches Netzwerk von Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Folter und Morden. Hunderte von Kindern als Opfer, Jahrzehnte von organisiertem Verbrechen, Hunderte von Tätern, Tausende von beteiligten Personen – darunter einflussreiche Menschen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Justiz – in den USA, aber auch aus Europa und Asien.

Und es ist zugleich beschämend wie aufschlussreich, dass unsere klassischen Leitmedien (zu denen ich Sie zähle) schweigen oder beschönigen, während professionelle Influencer*innen in den sozialen Medien die Files bereits systematisch aufarbeiten – mit Quellenangaben, Kontext und Klarheit.

Ihr Verhalten als Redaktion empfinde ich als eine Form von Täterschutz durch Verharmlosung.

Ich fordere Sie als Redaktion auf:

  • Berichten Sie vollständig und detailliert über das Ausmaß der Verbrechen. Wir brauchen keine Kurzmeldungen, wir brauchen ausführliche Berichterstattung. Die Stille in den klassischen Medien selbst ist ein Skandal.
  • Nennen Sie klar die Namen derer, die genannt werden und die beteiligt waren, und zwar ohne sprachliche Verharmlosungen wie „mutmaßlich“. Wer in bestimmten Kontexten in den Akten auftaucht, hatte nicht „mutmaßlich“ Verbindungen, sondern der hatte ganz klar und belegt Verbindungen zu den Verbrechen. Die e-mails in den Files sprechen eine eindeutige Sprache.
  • Nutzen Sie präzise Sprache: Es war Vergewaltigung, nicht Missbrauch. Es war Folter, nicht Übergriff. Es waren Morde, nicht Todesfälle. Und, vor allem:
  • Es waren KINDER, nicht „minderjährige Frauen“!
  • Stellen Sie die Verbrechen so dar, wie sie waren, ohne Verharmlosung und Beschönigung.

Die Opfer verdienen es. Die Gesellschaft verdient es. Unsere Kinder verdienen es.
Und bitte berichten Sie endlich, ausführlich und klar.

Mit freundlichen Grüßen (und großem Unmut),

[DEIN NAME]

evtl.:
[DEINE ADRESSE]
[DEINE TELEFONNUMMER] (wenn du den Redaktionen erlauben möchtest, dein Anschreiben zu drucken)


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ChefredaktionVorsitzender der Chefredaktion: Sven Pietsch
Chefredakteur Nachrichten: Arne Beetz
Chefredakteurin Kabel Eins: Ulrike Krey
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Die Kraft der kollektiven Stimme

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Abschließend

Schreib die E-Mail. Es dauert nur ein paar Minuten!


Hinweis: Dieser Artikel wurde erstellt, um sachlich und konstruktiv für journalistische Standards und Wahrheitsberichterstattung einzustehen. Die Vorlagen können frei angepasst und verbreitet werden. Der Fokus liegt auf klarer, respektvoller Kommunikation mit Redaktionen – kombiniert mit dem berechtigten Unmut über fehlende und verharmlosende Berichterstattung.

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