Erstarkend Eigenkräfte: Wochenende in Bildern 10./11. August 2019

Dieses Wochenende wurde unsere kleine Tochter zu Hause in Berlin eingeschult. Das Wochenende stand ganz im Licht dieses Ereignisses. Weil die Zeilen aus dem anthroposophischen Seelenkalender der nächsten Woche (11.-17. August) so gut passen, sollen sie die begleitenden Verse dieses Wochenendes sein:

Geheimnisvoll das Neu-Empfang’ne
Mit der Erinnerung zu umschließen,
Sei meines Strebens weitrer Sinn:
Er soll erstarkend Eigenkräfte
In meinem Innern wecken
Und werdend mich mir selber geben.

Diese Verse drücken auf ihre Weise aus, was ich meiner Tochter für ihre Schulzeit und den neuen Lebensabschnitt wünsche: Sie soll durch all das Neue in jeglicher Hinsicht aus eigener Kraft sie selbst werden, was auch immer sie sei. Getragen von den Kräften des Universums, von der Schönheit der Natur, von unserer elterlichen Liebe und Begleitung, und natürlich auch von den guten Menschen, die ab morgen in der Schule ihre Begleiter sein werden. Ihre tolle Lehrerin, die ich schon ein bisschen kenne und maßlos schätze für ihre Menschlichkeit, ihre Klarheit, ihren Humor und ihre Fähigkeit, sich einzufühlen. Ihre Hörtnerinnen, die beide die besten Menschen sind, in deren Hände ich meine Tochter gern geben möchte. Und natürlich all die süßen Mitschüler*innen, die am Samstag bei der Einschulungsfeier auf die Bühne traten, den ersten Augenblick und das erste Händeschütteln mit der Lehrerin erlebten und ihre Sonnenblume in Empfang nahmen.

Aber der Reihe nach:

Samstag, der 10. August 2019

Das Wetter heute könnte nicht besser sein: Blauer Himmel und angesagte 26°C – nicht zu heiß und nicht zu kühl, sommerlich und herrlich.

Mit der kleinen Tochter gehen wir Gassi im Wohnareal mit dem Hundchen. Die Tochter hat schon ihr neues Einschulungskleid an, das die Omi genäht und mit Schmetterlingen und Wiesenblumen bestickt hat:

Balancieren muss sein. Gerade als Schulkind braucht man schließlich einen guten Gleichgewichtssinn. Als ob die Tochter das wüsste.

Im Gemeinschaftsgarten werden heute Nachmittag zwei andere Einschulungen gefeiert. In unserem Areal gibt es so einige Kinder, die heute in die Schule kommen.

Puppe Josefine mit dem weichen Haar aus Tibetlammfell wird zur Zeit von beiden Töchtern sehr geliebt und bespielt. Heute bekommt sie von der großen Tochter zur Feier des Tages ein Kleid mit zartem Faltenrock an.

Bevor wir zur Einschulungsfeier losmüssen, geht die kleine Tochter vor der Haustür mit Ranzen und Schultüte auf und ab, mit Päuschen auf dem Mäuerchen.

Die große Tochter kommt mit dem Hund raus. Stolz geht die Kleine mit Schultüte und Ranzen nebenher.

Von der Einschulungsfeier gibt es (noch) keine Bilder, weil man in unserer Schule nicht fotografieren/filmen soll. In unserer Schule wird Wert darauf gelegt, dass wir mit den Augen und dem Herzen sehen, was mit unseren Kindern vor sich geht, nicht durch ein Handy. Und zum Glück halten sich wirklich alle dran. Zwei Eltern der Klasse, die gut fotografieren können, nehmen jedes Kind und auch sonst alles auf und schicken die Fotos später rum.

Während die Kinder mit der Lehrerin eine erste kurze Schulstunde und Kennenlernen haben, gibt es im Hof der Schule ein leckeres Buffet, das die Eltern der jetzigen zweiten Klasse vorbereitet haben.

Meine Mama und ich sind beschwingt, weil es so schön war und die Tochter/Enkeltocher strahlend und selbständig auf die Bühne ging. Eine ihrer Kindergärtnerinnen, die auch gekommen sind, sagt zu mir: „Sie sah so aus, als habe sie gedacht: ‚Endlich bin ich hier, wo ich seit meinem ersten Tag im Kindergarten hinwollte‘.“ Und ich finde auch: Sie ist ein reifes Schulkind, das sich sehr auf ihr Schulkind-Dasein freut und voll bereit ist, die neuen Herausforderungen anzunehmen.

Stolze Mama und Oma

Nach der Zeremonie und dem Fest an der Schule bereiten wir zu Hause die Feier für Familie und Freunde vor. Wir feiern draußen vor der Haustür unterm Walnussbaum, ein sehr schöner Ort im Wohnareal, wo wir auch sonst manchmal sitzen und mit den Nachbarn klönen. Wir bauen ein Buffet mit allerlei Deftigem und Süßem auf: Käse, Salami, verschiedenes Brot, Kuchen, Obst, selbstgemachter Hummus und Tabbouleh (Petersilien-Minze-Salat mit Couscous und Grünkern), Oliven, orientalische Pasten, Windbeutel und andere kleine Schweinereien.

Die Tische haben wir mit frischen Blumen geschmückt.

Die große Tochter hat eine Freundin zu Besuch, die auch bei uns übernachten wird. Die beiden Großen fahren ihr ganz eigenes Programm – sie spielen, gehen sich etwas Süßes beim Kiosk um die Ecke kaufen, räumen das Zimmer der Tochter um und dekorieren alles für ihre „Disco-Party“, die sie später zu zweit und voller Stolz tatsächlich feiern. Dafür haben sie eine Disco-Kugel angebracht, Leckereien in Schüsselchen gefüllt und aufgestellt, und Musik angemacht. Sie erbitten meine Kamera, um Fotos voneinander und miteinander im Party-Licht zu machen. Die Fotos poste ich hier nicht, aber sie haben immerhin auch das Licht im Zimmer fotografiert:

Unsere Gäste, hauptsächlich Familie und ganz enge Freunde, gehen gegen 20 Uhr. Wir räumen noch die Tische und Stühle rein und bauen das Buffet ab, dann fallen wir echt müde ins Bett. Das frisch gebackene Schulkind schläft völlig groggy schon seit 19:30 Uhr, die großen Mädels brauchen noch eine Weile, bis sie Ruhe finden und das Licht ausgeht. Aber das muss ja auch so sein, wenn zwei Zehnjährige, die sich sehr nah sind, beieinander übernachten.

Für unser Familienalbum hier noch dieses Foto: Die beiden großen Mädels züchten hier Urzeitkrebse. Anscheinend sind Eier für 400 Millionen Krebse in der Packung, und sie fragen sich, ob es überhaupt so viele Namen gibt auf der Welt: „Naja, vielleicht wenn man alle Namen in allen Sprachen zusammenrechnet,“ überlegen sie. Sie fangen an, sich Namen für die Krebschen auszudenken; das Papier vor dem „Aquarium“ ist vollgeschrieben mit ihren Namensideen. Mir gefällt am besten der Name „Clara Hardbraiker“. Direkt darauf folgen „Cloe Muffin“, „Rock Star Tailor Swift“ und „Mrs. Cacke“. Vorn auf der Liste stehen auch erstaunliche Namen wie Floristan und Eusebius. Da staunt die Mama (woher kennt meine Tochter Taylor Swift?).

Sonntag, der 11. August 2019

Auch heute gehe ich als erstes mit dem Hund raus. Eine Ecke im Wohnareal, die im Gegenlicht strahlt. Der August ist ein sehr dunkelgrüner, satter Monat.

Die Sonnenblumen im anderen Gemeinschaftsgarten sind dick und fett und groß. Die Sonnenblume ist ein wunderbares Symbol für diese Jahreszeit der Reife, des Strahlens und des Voll- und Rundwerdens.

Das Fahrrad ist auch ein schönes Symbol: Auch wenn Sattheit und Fülle herrschen, sind wir auf dem Weg. Immer. Und bleiben auf dem Weg. Mit Platz für leichtes Gepäck. Die kleine Tochter hat gerade einen Wegabschnitt hinter sich gebracht und beginnt einen neuen. (Die große Tochter natürlich auch – eine Viertklässlern ist schließlich etwas ganz Anderes als eine Drittklässlern – wer’s nicht glaubt, fragt bitte meine große Tochter!)

Auch ich bin auf dem Weg, ganz wortwörtlich und natürlich auch im übertragenen Sinne.

Manchmal denke ich, wie wohnen in einer Bauhaus-Siedlung. Tatsächlich geht das Konzept des Wohnareals auf Ideen des Bauhauses zurück. Wohnen für alle Generationen, platzsparende, intelligente Architektur in den Gebäuden, effizient und sozial, mit vielen (VIELEN!) und großzügigen Grünflächen, Wiesen, Spielplätzen und Nischen für Bänke und geselliges Beisammensein der Anwohner. Viele Bäume und Gebüsche, viel Platz für Grün.

Auf diesem Bild guckt das rechte Haus ziemlich erschrocken, während das andere Haus (mit halber Brille) sich darüber kaputtlacht.

Die orangenen Hagebutten sind schon da. Aaargh, das sieht schon sehr nach Spätsommer und Frühherbst aus….

Zum Frühstück gibt es bei uns heute ein Obstmandala. Das gibt es nicht immer. Ich kenne es aus meiner Kindheit, da hieß das aber schlicht „Obstteller“, war aber auch immer so kreisförmig angerichtet. Wir bzw. die Kinder essen ja am Wochenende oft unfotogene Pfannkuchen. Heute gibts aber ein richtig schönes Wochenendfrühstück mit Aufschnitt, Eiern und Obstteller.

Und wir essen draußen, auf der Terrasse im Garten, zusammen mit meinem Vati, der zum Schulanfang der Enkelin bei uns zu Besuch ist.

Seit 5, 6 Uhr klingelt vom Nachbargrundstück her ein elektronischer Wecker (war bereits Gespräch beim Hundespaziergang – einige Nachbarn fühlen sich offensichtlich sehr gestört von dem unablässigen Tuten). Die nette Nachbarin ist aber leider nicht zu Hause – natürlich klingeln wir und versuchen, sie telefonisch zu erreichen, aber haben keinen Erfolg. Uns stören die Geräusche nicht übermäßig, aber die große Tochter und ihre Freundin wollen der Geräuschquelle auf den Grund gehen und den Sound abschalten. Sie meinen nämlich, sie hätten den Übeltäter identifiziert: auf der Bank im Nachbargarten steht ein elektronisches Gerät, das ihrer Meinung nach den störenden Sound abgibt. Sie klettern mit unserem Einverständnis über den „Zaun“ (an der Stelle eine Milchglasscheibe):

Aber das Gerät auf der Bank ist stumm. Die Mädchen hören jetzt heraus: Das Tuten kommt aus dem ersten Stock, wo das Fenster offen steht. So können die beiden Mädchen leider nichts ausrichten und klettern wieder zurück in unseren Garten. Der Sound bleibt uns noch ein paar Stunden erhalten, bis die Nachbarin nach Hause kommt…

Zum Mittagessen gibts für die Kinder hauptsächlich Kartoffelbrei und für die Erwachsenen hauptsächlich Minestrone mit Parmesan.

Dann gehen wir mit meiner Mutter und meinem Bruder und seiner Familie in den Mauerpark, während mein Mann meinen Vati nach Hause fährt. Die Kinder schaukeln im „Schönwetter„,…

… dann finden sie bei einem der wenigen Nicht-Profihändler Seligkeitsdinge für wenig Geld: Die kleine Tochter eine Plastik-Registrierkasse mit Scan-Gerät für 50 Cent, die große Tochter einen kleinen Bilderrahmen und einen neuen Traumfänger mit echten Federn sowie Erklärung der kulturellen Bedeutung für 1 Euro, die Kusine ein Plastik-Mikrophon mit Leuchtfunktion. Alle drei Kinder sind total happy und stolz auf ihre tollen Funde.

Wir Erwachsenen sind uns alle einig, dass das eine wichtige Erfahrung für die Kinder ist, auch wenn wir das Plastik-Zeug, das die beiden Kleinen erworben haben, nicht so toll finden. Aber die Kinder sind mega-glücklich, und so sind wir froh mit ihnen und freuen uns mit.

Auf dem Weg zum Restaurant fällt mir auf, dass die Kastanien schon pralle runde Igelbälle sind.

Wir essen heute alle zusammen im Kanaan, einer Art Biergarten, wo man israelisch-palästinensische, vegetarisch-vegane Speisen bekommt. Außerdem richtig gute Pizza von einem anderen, original italienischen Anbieter. Das Motto des Ortes ist „Together it’s better“, was sich natürlich auf die Beziehung zwischen Israel und Palästina bezieht, aber auch auf das Zusammentreffen zweier kulinarischer Institutionen aus zwei Weltregionen. Das Essen hier ist fantastisch, bei Kanaan kann man für kleines Geld tolle Teller mit einer wunderbaren Auswahl an mittelöstlichen Leckereien bestellen, geniale Salate, Hummus und Ähnliches in verschiedener Form, Gemüse und vegetarische Burger. Die Falafel-Bällchen sind die besten, die ich je gegessen habe, und auch die scharfen Saucen, die es dazu gibt, sind überaus schmackhaft. Die Kinder wiederum erfreuen sich an einer idealen Pizza. So sind alle glücklich.

Die kleine Tochter legt sich in einen Liegestuhl und spielt eine halbe Stunde lang völlig konzentriert mit ihrer tollen neuen 50-Cent-Registrierkasse, ganz allein für sich, brabbelt vor sich hin und beschäftigt sich mit den verschiedenen Tasten. Später spielt die Kusine mit, da spielen sie ganz klassisch Einkaufen.

Schöne Rosen im Kanaan.

Klematis und Knöterich am Zaun.

Nach dem Essen gräbt die kleine Tochter den Hund in Sand ein. Er macht ja wirklich alles mit.

Rückweg nach Hause durch den schönen Prenzlauer Berg. Hier sieht es so aus, als ob die Welt noch in Ordnung wäre, aber tatsächlich sind hier die Miet- und Wohnungs-Preise sowie die Promi-Dichte unwahrscheinlich hoch.

Mein Mann fährt mit den Kindern mit dem Fahrrad vor, ich laufe geruhsam allein durch den Mauerpark nach Hause. Auf dem nächsten Foto seht Ihr alte Apfelbäume vor neuen Häusern, die gerade von den neuen Eigentümern bezogen werden. Der Kinderbauernhof hier gegenüber hat jetzt schon Angst vor den Klagen der neuen Hausbesitzer, die sich zwar für Millionen eine Wohnung hier am Mauerpark kaufen, aber dann die seit vielen Jahren ansässigen und sozial wichtigen Institutionen wie den Bauernhof auf Lärm verklagen. Es gab ja viele Proteste gegen den Bau dieser Wohnungen. Es wurde von offizieller Stelle zwar behauptet, es würde ja auch neuer Wohnraum entstehen. Klar, neuer Wohnraum ist dringend vonnöten in Berlin, aber leider ist es wieder fast nur Wohnraum für Reiche geworden. Es gibt hier zwar auch designierte Stundentenapartments und ein paar Sozialwohnungen, aber die dürfen nach ein paar Jahren umgewandelt und für den freien Markt freigegeben werden. Was für ein Fake, was für ein Sieg des Kapitalismus über eine lebendige Stadt.

Wollen wir hoffen, dass die Apfelbäume hier noch lange stehen.

Ein etwas grummeliger Abendhimmel über Berlin an dieser Stelle.

Mauerpark, wie er leibt und lebt, gegen 20 Uhr am Sonntag Abend im August, hier hell und frei.

Jetzt ist Bettgehzeit nach einem erfüllenden, schönen Berliner Wochenende mit der Familie. Morgen früh hat die Tochter den ersten richtigen Unterricht und wird vorher noch etwas Schönes erleben: Die ganze Schulgemeinschaft, bestehend aus Kindern, Eltern und Lehrern, wird ein großes Spalier bilden, durch das die neuen Erstklässler Hand in Hand ins Schulgebäude einziehen. Dabei wird ein schönes Lied gesungen: „Wir haben ein goldenes Band, das geht von Hand zu Hand…“ Das Lied drückt aus, dass viele Menschen gemeinsam Hand in Hand etwas Wertvolles schaffen können, beschützt von den Kräften, die jeder einzelne auf dieser Welt vom großen Universum geschenkt bekommt. Und dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind durch dieses goldene Band.

Mit diesen schönen Gedanken gehe ich nun ins Bett und hoffe, Ihr könnt das goldene Band auch manchmal spüren. (Ist das so?)

Weitere Wochenenden in Bildern von anderen Familien findet Ihr hier, auf dem Familienblog Große Köpfe.

Über Kommentare freue ich mich immer sehr, weil das für mich der einzige Indikator ist, ob jemand meine Beiträge liest 🙂

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4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Maike,
    das sind wunderschöne und lebendige Einblicke – ich sehe alles ganz genau vor mir. Danke dafür – so ein liebevoller Blick auf die Stadt tut gut. Ich war bei unserem Wegzug etwas unversöhnt mit Berlin und speziell Prenzlauer Berg und Du zeigst so klar und deutlich das Schöne. Jetzt weiß ich wieder, was ich manchmal vermisse. Und natürlich möchte ich Dir zum zweiten Schulkind gratulieren. Alles, aber auch alles, was Du beschreibst und in Bildern festgehalten hast, hat Seele. Wundervoll.
    Liebe Grüße!!!

    • Liebe Mirja, hach, wie schön!!! Ich freue mich total über das, was Du schreibst! Ich habe, glaube ich, noch nie meinem Mann einen Blog-Kommentar vorgelesen, aber Deinen schon <3 <3 <3 Ich hoffe, es geht Dir und Euch gut. Ich sehe ja manchmal Deine Bilder auf Instagram. Und ich denke dann immer: Da wäre ich selbst auch ohne zu zögern hingezogen. Ich glaube, schöner als bei Euch kann man's fast nicht haben! Alle Wohnorte haben ihre Vor- und Nachteile. Ich hätte ich definitiv auch für den Ort entschieden, wo Ihr jetzt seid! Liebe Grüße auch an Euch alle!

  2. Liebe Maike,

    ganz herzliche Glückwünsche für eure jüngste Tocher zur Einschulung!
    Ich denke oft an den Moment, als sie letztes Jahr am Morgen auf meinem Schoss saß
    und sich ein bisschen ankuschelte, als kenne sie mich schon ewig.
    Das Kleid von deiner Mama ist sooo schön und die große Schultüte auch, hast du bestimmt auch selbst gemacht. Nächstes Jahr wird meine Enkeltochter eingeschult, freue mich auch schon Schönes für sie zu gestalten.
    Ich drücke euch alle und wünsche euch weiterhin eine schöne und intensive Zeit miteinander.

    Liebe Grüße, Roswitha

    • Liebe Roswitha, danke Dir!! Ja, meine Mama kann sehr schön nähen und sticken. Das hat sie immer schon gern gemacht. Ich kann mir vorstellend ass Du auch Freude hast, so etwas für Deine Enkeltochter zu machen! Die Schultüte habe ich gemacht. Ich wünsche Euch auch einen schönen Spätsommer und die richtige Mischung aus Sonne und Regen. Liebe Grüße an Euch!

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